gespeichert leistungsstarken physischen Servern in Rechenzentren globaler Anbieter wie AWS, Google Cloud und Oracle
Viele Manager stellen sich die Cloud als etwas Abstraktes vor, doch sie ist äußerst physisch. Durch die Migration zu einer Lösung wie Skyone Autoskysind Ihre Daten und Anwendungen nicht mehr von einem Rechner unter Ihrem Schreibtisch oder in einem Kühlraum Ihres Unternehmens abhängig, sondern befinden sich in robusten Infrastrukturen, sogenannten Hyperscalern.
Diese Standorte verfügen über ein Sicherheitsniveau und eine Redundanz, die für die meisten Unternehmen allein nicht praktikabel wären, darunter:
Das ist eine häufig gestellte Frage: In der Cloud gibt es das Konzept der Umgebungstrennung. Bei Skyone Autosky ist jede Anwendung in einem eigenen virtuellen Netzwerk, sodass Ihre Daten vollständig unabhängig von denen anderer Clients verarbeitet werden. Es ist wie in einer Luxuswohnung: Die Infrastruktur wird geteilt, aber Ihr „Haus“ (Ihre Daten) ist von festen Wänden und exklusiven Schlüsseln umgeben, und niemand sonst hat Einblick in das, was darin geschieht.
Nein. Die Cloud nutzt automatische Replikation. Im Skyone-Modell täglich automatische Backups mit einer Aufbewahrungsdauer von 7 Tagen erstellt. Selbst bei kritischen physischen Ausfällen werden die Daten auf anderen Instanzen wiederhergestellt, mit einer Wiederherstellungszeit (RTO) von bis zu 4 Stunden.
Nur autorisiertes und überwachtes Personal großer Infrastrukturanbieter (wie AWS oder Oracle) hat Zugriff auf die Daten. Darüber hinaus sind die Daten durch fortschrittliche Verschlüsselung und eine Zero-Trust. Das bedeutet, dass die Daten selbst bei Zugriff auf die Hardware ohne die korrekten Authentifizierungsschlüssel unlesbar wären.
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Die Angst vor Kontrollverlust ist psychologischer Natur. Tatsächlich bietet die Verteilung von Daten in der Cloud mehr Kontrolle als ein physischer Server. Im Managed-Cloud-Modell ist die vollständige Nachverfolgbarkeit.
Jeder Zugriff, jeder Anmeldefehler und jede Änderung wird in den Protokollen erfasst. Versucht ein Mitarbeiter, außerhalb der zulässigen Arbeitszeiten oder von einer nicht autorisierten IP-Adresse auf das System zuzugreifen, wird der Zugriff sofort gesperrt. Versuchen Sie einmal, diese detaillierte Überwachung auf einem Server in Ihrem Büro durchzuführen: Der Aufwand und die Kosten wären enorm.
Stellen Sie sich vor, ein lokaler Server erleidet während eines Sturms einen Kurzschluss. Die Folge? Ein Betriebsstillstand, Techniker, die fieberhaft versuchen, Festplatten zu retten, und die reale Gefahr, Daten der letzten 24 Stunden zu verlieren.
In der Cloud mit intelligenter automatischer Skalierung:

Zu wissen, wo Ihre Daten gespeichert sind, bedeutet zu verstehen, dass es in der Cloud nicht um das „Wo“, sondern um das „Wie“ des Datenschutzes geht. Die Migration in die Cloud ist nicht nur eine Adressänderung Ihrer Dateien; sie ist der Übergang von einer begrenzten und anfälligen Infrastruktur zu einem Ökosystem, das für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz gerüstet ist – mit Governance, Cybersicherheit und unbegrenzter Skalierbarkeit.
Überlegen Sie einmal: Was ist sicherer? Ein Server, den Sie anfassen können, oder eine Umgebung, die rund um die Uhr von Experten überwacht wird, durch mehrstufige Verschlüsselung geschützt und nach globalen Standards wie ISO 27001 zertifiziert ist?
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