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SAP Business One: Warum in die Cloud migrieren?

SAP Business One Cloud-Lösungen sind aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und der geringen Anfangsinvestition attraktiv. Erfahren Sie, warum Sie jetzt in die Cloud migrieren sollten!
Wolke, Lesezeit: 8 Minuten , Von: Skyone

SAP Business One Cloud-Lösungen sind aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und der geringen Anfangsinvestition attraktiv. Erfahren Sie, warum die Migration in die Cloud Ihrem Unternehmen jetzt den nötigen Schub geben kann

Cloud Computing zählt aktuell zu den meistdiskutierten Themen in der Geschäftswelt. Die Nutzung von Cloud-Anwendungen wird voraussichtlich in den kommenden Jahren weiter zunehmen und sich zum Geschäftsstandard entwickeln . Auch die Einführung von SAP in der Cloud ist Teil dieses Trends.

Doch was sind die Gründe dafür, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre SAP-ERP-Systeme in die Cloud migrieren? Was sind die wichtigsten Schritte in diesem Prozess?

Interessiert? Wir haben die Antworten auf Ihre Fragen. Nutzen Sie die Gelegenheit und erfahren Sie alles über SAP Business One in der Cloud !

Vorteile von SAP B1 in der Cloud

SAP ist eine ERP-Software, die verschiedene Geschäftsfunktionen Ihres Unternehmens vereint. Dazu gehören wichtige Bereiche wie Finanzen, Betrieb, Vertrieb, Lagerhaltung und Kundenbeziehungsmanagement.

Die Software unterscheidet sich deutlich von allen anderen auf dem Markt erhältlichen ERP-Lösungen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Denn es handelt sich um eine einzige Anwendung, was die Nutzung vereinfacht und zur Vereinheitlichung von Prozessen beiträgt. Doch warum die Cloud-Version und nicht die vom Unternehmen gehostete On-Premises-Version nutzen?

Hier einige Gründe, warum sich viele Unternehmen für die Migration in die Cloud oder die direkte Implementierung von SAP in der Cloud entscheiden:

1. Reduzierung der Infrastrukturkosten

Wenn Sie sich ständig Gedanken über Hardware- und Netzwerk-Upgrades machen, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, über eine Migration in die Cloud nachzudenken. Warum in zusätzliche Hardware und Infrastruktur investieren, wenn Sie Ihren SAP-Cloud-Anbieter monatlich bezahlen können, um die Vorabkosten und den damit verbundenen Aufwand zu vermeiden?

Herkömmliche ERP-Systeme erforderten hohe Investitionen, da Server, Switches, Computer und einige unvorhergesehene Kosten sehr hoch waren. Diese Kosten lassen sich mit einem cloudbasierten ERP-System vollständig eliminieren.

Das Cloud-System folgt dem „Pay as you go“ , was bedeutet, dass Sie alle anfänglichen Kapitalkosten eliminieren können – denn Sie bezahlen nur für das, was Sie verbrauchen.

Nicht nur die Hardwarekosten entfallen, sondern SAP in der Cloud kann auch die Serverwartungskosten eliminieren und somit die Belastung der IT-Abteilung verringern.

2. Laufende Besitzkosten

Ja, wenn Sie in die Cloud migrieren, zahlen Sie einen festen monatlichen Preis für Zugriff, Lizenzen, Backups usw. Dieser Betrag sollte mit den laufenden Kosten für die Modernisierung Ihres bestehenden On-Premise-Systems und Ihrer Infrastruktur verglichen werden.

Auch bei On-Premise-Lösungen ist eine laufende Wartung erforderlich – beispielsweise Hardware-Upgrades und Supportverträge –, wodurch die Kosten monatlich stark schwanken können. Mit SAP in der Cloud hingegen sind die Kosten während der gesamten Vertragslaufzeit fix und planbar.

3. Zugang zu Rechenleistung

Die Migration in die Cloud verschafft Ihrem Unternehmen Zugang zu Rechenleistung, die bisher nur Großunternehmen vorbehalten war. Doch was bedeutet das konkret? Es ist wichtig zu bedenken, dass sich die Technologie rasant weiterentwickelt – Mobilität, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Business Intelligence. All diese Technologien entwickeln sich stetig weiter und werden im Arbeitsalltag immer gängiger.

Um diese technologischen Fortschritte nutzen zu können, benötigen Sie zusätzliche Rechenleistung. Genau das bietet die Cloud: Sie stellt Kleinunternehmern dieselbe Technologie zur Verfügung wie großen Unternehmen.

4. Ein agileres Umfeld

Eine Cloud-Umgebung ermöglicht es Ihnen, Benutzer nach Bedarf hinzuzufügen und zu entfernen – ähnlich dem „Pay-as-you-go“ zahlen Sie nur für die Kosten neuer Benutzer und müssen sich keine Gedanken über die zusätzliche Infrastruktur und das Netzwerk machen, die mit einem On-Premise-System verbunden sind.

Darüber hinaus sind cloudbasierte ERP-Systeme deutlich flexibler als herkömmliche ERP-Systeme. Die Cloud fördert zudem Innovationen. Sie ermöglicht eine schnellere Replikation von Entwicklungs- und Produktionsprozessen und erleichtert so Forschung und Innovation, ohne den laufenden Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen.

5. Erhöhte Sicherheit

Es wurde bereits viel über Cloud-Sicherheit . Wählt man den richtigen Cloud-Anbieter, beispielsweise AWS oder Google, ist die Cloud-ERP-Umgebung genauso sicher wie eine On-Premise-ERP-Implementierung.

Die Sicherheit ist im Hinblick auf die Datenwiederherstellung noch höher. Bei herkömmlichen ERP-Systemen besteht stets das Risiko eines vollständigen Datenverlusts, da oft keine effiziente und/oder ausreichende Datensicherung für die Unternehmensprozesse vorhanden ist. Cloud-basierte ERP-Systeme eliminieren dieses Problem, da sie redundant arbeiten und die Daten an mindestens zwei Standorten gespeichert werden.

Wenn also Daten an einem Ort verloren gehen, werden sie an einem anderen Ort gespeichert. Dadurch können Sie auch von jedem Gerät auf Ihr System zugreifen, nicht nur von Geräten, die mit dem Firmennetzwerk verbunden sind.

SAP: Schritte zur Migration in die Cloud

Nachdem wir nun die Vorteile der Migration in die Cloud kennengelernt haben, wollen wir die Schritte analysieren, die für eine problemlose Migration notwendig sind.

Kompatibilität prüfen

Verschiedene Cloud-Plattformen unterstützen unterschiedliche Versionen von SAP-Anwendungen. Sie müssen daher im Vorfeld prüfen, ob Ihre geplante Cloud-Lösung mit dem SAP-System, dem Betriebssystem und der Datenbanksoftware kompatibel ist.

Die richtige Größe wählen

Cloud-Plattformen bieten Speicherplatz in verschiedenen Größen. Um die exakte Größe Ihres migrierten Systems zu ermitteln, sollten Sie die Anzahl der Benutzer, Datenbanken und den Ressourcenverbrauch jedes SAP-Systems kennen. Alternativ können Sie die durchschnittliche Auslastung verwenden (dies liefert Ihnen die aktuell benötigte Größe und ermöglicht zukünftiges Wachstum).

Auswahl des Standorts

Cloud-Server können sich überall auf der Welt befinden (Europa, Nordamerika, Asien usw.). Wählen Sie den nächstgelegenen und am besten geeigneten Standort für die Migration Ihres Systems in die Cloud und berücksichtigen Sie dabei die Kosten für Fernverbindungen.

Auswahl von Dienstleistungen

Es ist außerdem notwendig, den passenden Support für Ihr SAP-Produkt auszuwählen. Es gibt drei Serviceklassen: Einstiegs-Service (ein minimales Leistungspaket, empfohlen für Einzelprojekte), Entwicklungs-Service (unterstützt die Anwendung von Beginn der Entwicklung bis zur Bereitstellung) und Full-Service (ein komplettes Supportpaket, das für ein besseres Systemmanagement erforderlich ist).

Planung und Budgetierung

Im nächsten Schritt gilt es festzulegen, welche Komponenten zuerst migriert werden sollen und welche Strategie für eine möglichst reibungslose Migration verfolgt werden soll. Analysieren Sie die gesamte SAP Business One- und erstellen Sie auf Basis der gewonnenen Daten Ihr Budget.

SAP Business One in der Cloud testen

Wenn Ihre Lösungen also auf Betriebssystemen oder Datenbanken laufen, die in der Cloud nicht verfügbar sind, müssen sie angepasst und erneut getestet werden. Dieser Punkt ist wichtig, da er den Migrationsplan und die endgültigen Kosten beeinflussen kann.

Reinigung

Vor der Migration sollte das System von inkonsistenten und beschädigten Daten, unlesbaren Dateien und anderen selten genutzten Daten bereinigt werden. Diese können archiviert und gelöscht werden. Dadurch wird der Migrationsprozess erheblich vereinfacht.

Die Entwicklung einer solchen Anwendung und deren Migration in die Cloud kann sehr zeitaufwändig sein, insbesondere für KMU. Die Einstellung qualifizierter Fachkräfte, die Systemneugestaltung, die Programmierung und das Testen erfordern erhebliche Investitionen.

Diese Schritte lassen sich jedoch durch den Einsatz einer Migrationsplattform vereinfachen. Diese übernimmt alle Konfigurationen und skaliert Ihre Anwendung, ohne dass Sie etwas tun müssen – und das Beste daran: in weniger als 24 Stunden.

Interessiert? Sehen Sie sich einige unserer Fallstudien an und erfahren Sie in der Praxis, wie der Migrationsprozess in die Cloud vereinfacht werden kann!

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