Ein Unternehmen startet ein Projekt, das erhebliche Rechenleistung erfordert. Oftmals zahlt sich die Investition in die Infrastruktur aus. Der hohe Ressourcenbedarf und die damit verbundenen Leerlaufzeiten der Geräte stellen jedoch ein Problem dar. Was tun? Die Lösung liegt im Cloud Computing . Die Cloud ist bekannt für ihren Speicherplatz und ermöglicht zudem den Einsatz extrem leistungsstarker virtueller Maschinen.
leistungsstarke virtuelle Maschinen zu mieten . Sie können die Hardware für einen festgelegten Zeitraum mieten oder nur für die tatsächliche Nutzungsdauer bezahlen. Die Idee besteht darin, dem Kunden Speicher- und Rechenleistung über das Internet bereitzustellen. Dadurch entfallen die Kosten für die Anschaffung der Hardware und den Aufbau der gesamten notwendigen Infrastruktur für deren Betrieb.
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Fünf Giganten der IT-Branche bieten Infrastruktur als Service an: Oracle, Microsoft, Amazon, Google und IBM. Jeder Anbieter hat unterschiedliche Preise und Vertragsbedingungen. Die Wahl des passenden Anbieters hängt im Wesentlichen vom Unternehmensprofil und den Projektanforderungen ab. Erfahren Sie jetzt mehr über die Eigenschaften dieser fünf Optionen.
Oracle betreibt ein globales Netzwerk von Rechenzentren, die für den Betrieb seiner Cloud-Angebote konfiguriert sind. Das Unternehmen nutzt den Dienst Oracle Cloud, um Unternehmen Anwendungen, Serverzugriff, Speicher und Cloud-Verarbeitung bereitzustellen.
Oracle war zwar nicht der erste Anbieter auf dem Markt, ist aber schon lange genug im Cloud-Markt aktiv, um einen umfassenden Überblick über seine globale Präsenz und sein Serviceportfolio zu haben. Das neueste Design basiert auf Hochgeschwindigkeits-Backbones, die die Cloud-Rechenzentren verbinden, und nutzt 25-Gigabit-Ethernet-Hochgeschwindigkeitsverbindungen.
Der Dienst stellt Nutzern Windows Server-Server und virtuelle Linux-Maschinen zur Verfügung. Die Konfiguration wird individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst. Die Abrechnung erfolgt nutzungsbasiert und beträgt 0,02 US-Dollar pro Stunde. Die Maschinen verfügen über 19 Gigabyte Arbeitsspeicher. Microsoft betreibt Rechenzentren in Europa, Asien und den USA.
arbeitet mit den Konzepten von Hybrid-, Private- und Public-Cloud ist auf Infrastruktur als Service spezialisiert , um Kunden mehr Rechenleistung zu bieten. Es gibt verschiedene Abonnementoptionen. Nutzer können stundenweise bezahlen, Festpreis-Tarife abonnieren oder ein einfaches Paket (mit einigen kostenlosen Anwendungen) wählen.
Der Dienst wird in der öffentlichen Cloud betrieben und bietet zudem Infrastrukturpakete an. Es stehen verschiedene Konfigurationen virtueller Maschinen zur Verfügung, aus denen der Kunde die für sein Projekt optimale auswählen kann. Der Hauptvorteil für den Nutzer liegt in der Nutzung des umfangreichen Glasfasernetzes von Google, das sich über fünf Kontinente erstreckt. Der Dienst kostet 0,06 US-Dollar pro Stunde, und der Kunde zahlt nur für die tatsächliche Nutzungsdauer der Geräte.
Die von IBM vorgestellte Lösung ermöglicht es dem Kunden, die benötigten Rechenressourcen flexibel zu skalieren. Softlayer garantiert, dass die Maschinen innerhalb von nur fünf Minuten betriebsbereit sind. Der Nutzungspreis beträgt 0,04 US-Dollar pro Stunde.
Die Möglichkeit, virtuelle Maschinen mit hoher Rechenleistung zu mieten, erfüllt die Bedürfnisse von Unternehmen, die fallweise eine höhere Datenverarbeitungskapazität benötigen. Cloud Computing ermöglicht somit Skalierbarkeit ohne hohe Investitionen in Hardware und Infrastruktur.
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